EVG fordert mehr Schutz für Schaffner

Zweiter "Runder Tisch"

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) fordert nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter bei Kaiserlautern mehr Schutz für Beschäftigte im öffentlichen Verkehr. Gewalt gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Nahverkehr sei weiterhin ein großes Problem, so die EVG aus Mainz. Der zweite „Runde Tisch“ in Mainz soll heute konkrete Fortschritte bei vereinbarten Maßnahmen mit dem rheinland-pfälzischen Verkehrsministerium bringen. Dazu gehört unter anderem eine landesweite Datenbank zur Erfassung von Übergriffen auf Beschäftigte. Außerdem fordert die EVG mehr Sicherheitspersonal und eine verpflichtende Doppelbesetzung in Zügen und bei Kontrollen.

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