Stadt verzichtet auf „Tanzsteuer“

Damit soll eine Entlastung geschaffen werden

Die Stadt Mainz verzichtet auch in diesem Jahr auf die sogenannte „Tanzsteuer“. Oberbürgermeister Nino Haase möchte damit die Mainzer Nachtkultur und Musikszene gezielt entlasten. Eine Vergnügungssteuer auf Tanzveranstaltungen sei nicht mehr zeitgemäß und gefährde die Existenz vieler Clubs und Veranstalter, so der Oberbürgermeister in einer Mitteilung. Stattdessen soll stärker das Glücksspiel besteuert werden. Für 2026 rechnet die Stadt mit rund 6,2 Millionen Euro Einnahmen aus dieser Steuer.

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