Neue Studie zur Nutzung von digitalen Medien

Das sind die Ergebnisse


Pausen von digitalen Medien können das Wohlbefinden fördern. Das zeigt eine aktuelle Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Teilnehmende, die häufiger offline waren als üblich haben demnach von einer besseren Stimmung gesprochen und sich energetischer gefühlt. Die Zusammenhänge seien aber recht klein und verpuffen nach zwei bis drei Stunden. Wichtig sei, dass die Menschen sich bewusst dafür entscheiden. Werde erwartet, dass sie sich von ihrem Handy fernhalten, dann wirke sich das sogar negativ auf die Stimmungslage aus. Daher sei es wichtig, die Mediennutzung frei gestalten zu können, so Alicia Gilbert, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik. Die gesamten Ergebnisse der Studie sind im Fachjournal Communication Research erschienen.

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