Archäologen finden seltene griechische Skulptur

Es sind weitere Arbeiten geplant

Dr. Mariachiara Franceschini und Dr. Paul P. Pasieka mit der Kore Vulci in der Sala della Crociera des italienischen Kulturministeriums in Rom, ©: Agnese Sbaffi

Mainzer und Freiburger Archäologinnen und Achäologen haben jetzt eine seltene griechische Skulptur in Italien entdeckt. Das hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz mitgeteilt. Es ist ein über 2.500 Jahre alter Kopf einer Marmorstatue aus der etruskischen Stadt Vulci. Dargestellt wird eine junge Frau mit aufwendig gestalteter Friseur und Diadem im Haar. Sie zählt zu den wenigen Beispielen griechischer Großplastiken die außerhalb von Griechenland gefunden wurden. Zudem wirft der Fund auch ein neues Licht auf den kulturellen Austauschen zwischen Griechen und Etruskern. Für die kommenden Jahre sind weitere Ausgrabungen im Bereich des neuen Tempels von Vulci geplant.

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