Neue Ausstellungsstrücke im „Schaufenster der GDKE“

Hier waren Eisenbarren gezeigt

Im Landesmuseum Mainz werden jetzt im „Schaufenster der GDKE“ Eisenbarren ausgestellt. Die stammen aus der vorrömischen Eisenzeit. Die Barren wurden 2020 in einem Wald bei Speyer gefunden. Sie geben wertvolle Hinweise auf frühe Handelsnetzwerke in Mitteleuropa und die Arbeitsweise damaliger Eisenproduzenten, so das Innenministerium in Mainz. Der Fund eröffnet damit Einblicke in eine bereits organisierte Welt von Rohstoffgewinnung, Weiterverarbeitung und überregionalem Handel vor über 2.000 Jahren. Die Eisenbarren belegen damit frühe Wirtschaftsstrukturen. Mit den Barren setzt das Landesmuseum jetzt seine Präsentationsreihe „Schaufenster der GDKE“ fort.

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