JGU-Forschung sorgt für kürzere Rechenzeiten in der Hochenergiephysik

Dzau hat eine Gruppe geforscht

Forschende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben eine neue Methode entwickelt, die Berechnungen in der Hochenergiephysik deutlich beschleunigt. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Stefan Weinzierl vom Exzellenzcluster PRISMA++ kann sogenannte Feynman-Integrale nun effizienter ordnen und dadurch Rechenzeiten nach eigenen Angaben um das tausendfache beschleunigen. Feynman-Integrale sind wichtige mathematische Bausteine für präzise Vorhersagen in der Teilchenphysik. Die Ergebnisse der Mainzer Forschenden sind in den Fachzeitschriften „Physical Review Letters“ und „Physical Review D“ veröffentlicht worden.

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