Die rheinland-pfälzische Klimaschutzministerin Katrin Eder hat gestern erste Ergebnisse des Forschungsprogramms „Klimawald 2100“ zur Anpassung der Wälder in Rheinland-Pfalz vorgestellt. Zentrale Themen sind Wasserrückhalt, der künftige Umgang mit Buchen, Artenvielfalt auf Störungsflächen sowie bessere Kommunikation über Waldschäden durch den Klimawandel. Laut Katrin Eder habe man das Projekt „Klimawald 2100“ mit vier Modulen ausgestattet:
– Zurückhaltung von Wasser im Wald: Wie wirken sich beispielsweise verschiedene Erntemaßnahmen auf den Wasserhaushalt im Wald aus?
– Sind Buchenwälder noch in unterschiedlichen Klimaszenarien zu halten
– Biodiversität und Entwicklung von klimainduzierten Störungsflächen
– Kommunikations und Wissenstransfer beispielsweise durch Fortbildungsseminare
Erste Ergebnisse sind bereits aus der Praxis bekannt und wurden jetzt mit wissenschaftlichen Daten belegt. Ein Gesamtbericht soll nach Abschluss weiterer Untersuchungen veröffentlicht werden.
Ergebnisse aus „Klimawald 2100“-Studie aus dem Jahr 2022 vorgestellt
Forschungsbericht thematisiert vier Module







