Zollspeicher in Wiesbaden-Biebrich ist verkauft

Das Geld soll in die Sanierung des Zollamtes fließen

Die Landeshauptstadt Wiesbaden hat den Zollspeicher im Stadtteil Biebrich an die Wilhelm Heckel GmbH verkauft. Damit findet eine über zehn Jahre andauernde Hängepartie um das historische Gebäude am Rheinufer ihr Ende. Das traditionsreiche Biebricher Familienunternehmen plant, dort künftig seinen Firmensitz und die Produktion von Holzblasinstrumenten anzusiedeln. Das hat die hessische Landeshauptstadt bekannt gegeben. Das benachbarte Zollamt bleibt im Eigentum der Stadt, für das eine neue öffentliche Nutzung entwickelt wird. Der Erlös aus dem Verkauf des Zollspeichers soll in die Sanierung und Entwicklung des denkmalgeschützten Zollamts fließen.

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