Junge Frauen aus Mainz-Kastel und Kostheim haben bei einem Rundgang ihre Erfahrungen zu unsicheren Orten in ihrem Alltag geteilt. Gemeinsam mit der Wiesbadener Sozialdezernentin Patricia Becher haben sie Plätze aufgezeigt, die vor allem in den Abendstunden als unheimlich wahrgenommen werden. Gründe waren beispielsweise mangelnde Beleuchtung, fehlende Einsehbarkeit und unübersichtliche bauliche Strukturen. Das hat die hessische Landeshauptstadt mitgeteilt. Ziel war es, die Perspektive junger Frauen zu dokumentieren und Verbesserungen im öffentlichen Raum anzustoßen. Polizei, Ortsbeirat und städtische Ämter begleiteten den Austausch und haben die Hinweise notiert. Die gesammelten Ergebnisse fließen jetzt in weitere Planungs- und Präventionsmaßnahmen ein. Das Thema, Unsicherheiten im öffentlichen Raum, war auch Gegenstand der diesjährigen 3. Wiesbadener Jugendkonferenz.
Unsichere Orte in Kastel und Kostheim
Idee kommt aus 3. Wiesbadener Jugendkonferenz







