Neue Hinweise auf Dunkle Materie

JGU-Forscher analysieren unerforschte Wechselwirkung

Forschende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben neue Hinweise auf mögliche Teilchen der Dunklen Materie gefunden. Wie die Universität mitteilt, konnten Wissenschaftler bislang unerforschte Wechselwirkungen zwischen Elektronen und Atomkernen analysieren. Grundlage dafür waren hochpräzise Messungen an speziellen Molekülen sowie Berechnungen mit dem Mainzer Supercomputer MOGON 2. Im Mittelpunkt der Studie stehen sogenannte Z’-Bosonen – hypothetische Teilchen, die als mögliche Vermittler der Dunklen Materie gelten. Laut den Forschenden schließt die Arbeit eine bisher bestehende Wissenslücke in der Teilchenphysik. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse jetzt in der Fachzeitschrift Physical Review Letters.

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