Zeitzeugen sprechen mit Jugendlichen

Die Gespräche sollen sensibilisieren

Im Bistum Mainz sprechen diese Woche vier Überlebende aus Konzentrationslagern und Ghettos mit Jugendlichen über ihre Erfahrungen aus der NS-Zeit. Die Überlebenden sind zwischen 81 und 91 Jahre alt. Sie wurden in dem Internierungs und Arbeitslager Lebrechtsdorf-Potulitz, im Konzentrationslager Ravensbrück und im Ghetto Sambor inhaftiert. Die Begegnungswoche in Ockenheim im Landkreis Mainz-Bingen läuft noch bis Samstag. Den Jugendlichen soll damit die Bedeutung von Demokratie und Rechtsstaat vermittelt werden. An den Gesprächen nehmen Schulklassen aus mehreren Schulen in Rheinhessen und Mainz teil beispielsweise die die BMS Ingelheim, die Maria-Ward-Schule Mainz und die IGS Europa Mainz.

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