Der Mainzer Verein Armut und Gesundheit in Deutschland e. V. zeigt sich besorgt über die aktuelle Lage in Rojava. In der Region rund um Kobanê verschärfen Angriffe und massive Versorgungsengpässe die humanitäre Situation – auch das von dem Verein betriebene Gesundheitszentrum ist betroffen. Ein Arzt des Vereins berichtet von katastrophalen Zuständen. Strom und Internet seien ausgefallen, Medikamente werden knapp, das Team sei seit Tagen nicht mehr erreichbar. Tausende Patientinnen und Patienten seien auf die Hilfe angewiesen. Der Verein fordert politisches Handeln zum Schutz der Zivilbevölkerung und der medizinischen Versorgung. Als Zeichen der Solidarität ist für Samstag eine Kundgebung unter dem Motto „All eyes on Rojava“ am Mainzer Hauptbahnhof geplant.
Verein Armut und Gesundheit plant Kundgebung
Hintergrund ist die Lage in Rojava
27.01.20266:31 Uhr

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