Trinkwasser in Küstennähe bedroht

Das zeigt eine neue Studie

Eine aktuelle Studie der Johannes-Gutenberg Universität zeigt, dass weltweit Trinkwasser in Küstennähe bedroht ist. Demnach gefährde vor allem die Überentnahme und der Anstieg des Meeresspiegels zentrale Trinkwasserquellen durch Versalzung. Im Zeitraum von 1990 bis 2024 zeigen mehr als 20 Prozent der untersuchten Küstengebiete gefährdende Veränderungen am Grundwasserspiegel. Das hat die JGU aus Mainz mitgeteilt. Teilweise ist dieser um mehr als 50 Zentimeter pro Jahr gesunken. Grundlage der Studie sind Daten zu rund 480.000 Brunnen in verschiedenen Ländern.

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