Die Stadt Mainz hat jetzt oft gestellte Fragen rund um den Umzug vom Mainzer Tierheim beantwortet. Demzufolge stehe die Stadt schon seit Sommer 2022 im engen Austausch mit dem Tierheim, um eine gemeinsame Lösung zu finden. Auch nach öffentlichen Unklarheiten haben sich Oberbürgermeister Nino Haase und Umweltdezernentin Janina Steinkrüger erneut mit dem Vorstand getroffen, um über die Zukunft der Einrichtung zu beraten. Fest steht: Geplant sind zwei Interimsstandorte an der Mombacher Straße sowie „Am Rondell“, die ab 2027 in einer modernen Modulbauweise errichtet werden sollen. Die neuen Räumlichkeiten sind nachhaltig konzipiert und können auch nach dem Abriss der Hochbrücke langfristig weiter genutzt werden. Diese sollen eine deutlich verbesserte und tiergerechte Unterbringung ermöglichen, heißt es seitens der Stadt. Mainz übernimmt auch sämtliche Kosten für den Bau der Flächen und den Umzug. Der Umzug der Tiere erfolgt erst nach Fertigstellung der neuen Anlagen. Außerdem wird er schrittweise durchgeführt. Nach dem erfolgreichen Umzug beginnt der Abriss der Hochstraße. Für weitere Planungen und dem weiteren Ablauf bleiben das Tierheim, die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt und der beauftragte Architekt im engen Austausch.
Die Fragen und Antworten bekommt ihr hier.







