Vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs will die Stadt Mainz ein Zeichen der Solidarität mit ihrer Partnerstadt Odessa setzen. Die Stadt ruft gemeinsam mit mehreren Vereinen zu Spenden für Notstrom-Generatoren auf. Hintergrund sind anhaltende Angriffe auf die Energieinfrastruktur in der ukrainischen Hafenstadt – immer wieder kommt es dort zu massiven Stromausfällen. Ein erster Großgenerator mit rund 200 Kilowatt Leistung ist bereits gekauft. Er soll zusammen mit weiteren Geräten nach Odessa transportiert werden. Unter dem Motto „Licht und Wärme für Odessa“ sollen jetzt insgesamt 25.000 Euro für weitere Generatoren gesammelt werden. Der Mainzer Oberbürgermeister Nino Haase betont Strom bedeute Leben und sichere medizinische Versorgung, Wärme und Trinkwasser. Spenden sind unter dem Stichwort „Generatoren Odessa“ möglich.
Spendenaufruf für Mainzer Partnerstadt Odessa
Es soll die Stromversorgung gesichert werden






