In Rheinland-Pfalz soll jetzt die Geschichte queerer Menschen im Nationalsozialismus weiter aufgearbeitet werden. Eine neue Pilotstudie untersucht jetzt erstmals exemplarisch die Lebensrealitäten von trans*, inter*, nicht-binären und agender Menschen, die damals in Rheinland-Pfalz gelebt oder gearbeitet haben. Das hat das Gleichstellungsministerium in Mainz mitgeteilt. Die Studie wurde in dieser Woche in Mainz vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Verfolgung, Ausgrenzung, aber auch Überlebenswillen und Selbstbehauptung. Die bislang wenig erforschten Lebensgeschichten sollen damit sichtbar gemacht werden. Das sei eine wichtige Aufgabe der Erinnerungskultur, heißt es in der Mitteilung. Die Studie soll der Auftakt für weitere Forschungen sein.
Neue Studie beleuchtet queere Geschichte in der NS-Zeit
Die Untersuchung soll auch weitere Forschung anstoßen







