Mainz macht mit – beim Entsiegelungs-Wettbewerb „abpflastern“

Mainz zählt zu den am stärksten versiegelten Städten Deutschlands.

Die Stadt Mainz beteiligt sich in diesem Jahr am bundesweiten Entsiegelungs-Wettbewerb „abpflastern“. Dadurch sollen möglichst viele versiegelte Flächen in der Stadt ökologisch aufgewertet werden. Der Wettbewerb läuft ab morgen bis Ende Oktober und richtet sich an Kommunen, die in einem Wettstreit gegeneinander antreten. Das erste Projekt soll im Verlauf des Jahres schon in der Reichsklarerstraße umgesetzt werden.
Man habe den Klimawandel und die Prognose mit mehr Hitzeperioden und tropischen Nächten. Das führe zu aufgeheizten Flächen von Beton und Steinen, die auch nachts nicht mehr richtig abkühlen. Das wirke sich nachträglich negativ auf die Gesundheit der Menschen aus, so Umweltdezernentin Janina Steinkrüger. Eine entsiegelte Fläche sorge dafür, dass ein natürlicher Verdunstungsprozess entsteht.
Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, eigene Entsiegelungsprojekte zu melden und so zum Erfolg der Mainzer Teilnahme beizutragen.

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