In der Verbandsgemeinde Rhein-Selz hat in den vergangenen Wochen ein weißer Transporter für Verunsicherung gesorgt. In fünf Fällen haben Kinder unabhängig von einander berichtet, dass dessen Fahrer sie auf Deutsch angesprochen habe und versuchte, ihnen ein Kuscheltier zu übergeben. Die Mainzer und die Oppenheimer Polizei haben in Zusammenarbeit Fahrer und Fahrzeug identifiziert. Der Fahrer wurde einer umfassenden Kontrolle unterzogen.
Nach Infos der Polizei konnten keine Hinweise auf eine strafbare Handlung oder eine Gefährdungssituation festgestellt werden. Die Person ist demnach ihrer regulären Arbeit nachgegangen. Auch eine Überprüfung bei seinem Arbeitgeber untermauerte die Erkenntnisse.
Die Schilderungen der Kinder haben sich im Rahmen der Ermittlugnen demnach nicht weiter verifizieren lassen. Die Polizei geht von einer Verselbstständigung der Informationswege aus und dankt den Eltern für die Wachsamkeit. . Gleichzeitig mahnt die Polizei aber auch zur Besonnenheit. Die Verbreitung ungeprüfter Warnmeldungen führe oft zu einer unnötigen Angstspirale, die die tatsächliche Sicherheitslage nicht widerspiegelt, so die Polizei. Es wird geraten mit den Kindern offen und sachlich in Gespräch zu gehen und ihnen Selbstsicherheit und Verhaltenstipps zu geben, ohne Ängste zu schüren.
Entwarnung nach Berichten über verdächtigen Transporter
Die Polizei gibt Entwarnung nach den Sichtungen







