In Ingelheim-West entstehen aktuell vier sogenannte Hoffnungshäuser. Hoffnungshäuser sind integrative Wohnprojekte, in denen geflüchtete Menschen gemeinsam mit Einheimischen unter einem Dach leben, um Integration durch gelebte Nachbarschaft zu fördern. Gestern wurden bei einem zukünftigen Haus vorgefertigte Wand-, Decken- und Dachelemente aufgestellt.
Die Häuser entstehen nach einem nachhaltigen Baukonzept. Schon beim Errichten der Häuser wird darauf geachtet, dass alles sozial, ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll umgesetzt wird. Der ngelheimer Oberbürgermeister Ralf Claus rechnet mit einer Fertigstellung Ende des Jahres, so dass Anfang nächsten Jahres eingezogen werden kann. Das die Arbeiten so schnell gehen, liegt nach Angaben von Claus an der Bauweise aus Holz und dem hohen Vorfertigungsgrad an Wandelementen.
Das Hoffnungshaus entsteht in Kooperation mit der Stadt Ingelheim, dem Landkreis Mainz-Bingen, Boehringer Ingelheim und der Hoffnungsträger Stiftung. Die Stiftung soll dann auch letztendlich die Umsetzung des Integrationskonzepts und die Verwaltung übernehmen.
Bauarbeiten der Hoffnungshäuser in Ingelheim gehen voran
Die vollständige Eröffnung ist aktuell für Ende 2026 geplant.







