Die Landesschüler*innenvertretung Rheinland-Pfalz in Mainz fordert zum Pride Month mehr Akzeptanz und Sichtbarkeit von queeren Menschen im Schulalltag. Die Auseinandersetzung mit sexueller und geschlechtlicher Vielfalt sei an vielen Schulen noch immer unzureichend verankert, so die LSV. Zu den Forderungen gehören unter anderem feste Ansprechpersonen für queere Jugendliche an Schulen, genderneutrale Toiletten und Umkleiden sowie die verpflichtende Nutzung selbstgewählter Namen und Pronomen. Außerdem spricht sich die LSV für eine stärkere Berücksichtigung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt im Unterricht aus. Ziel sei eine Schule, in der sich alle Schülerinnen und Schüler sicher, respektiert und willkommen fühlen.
Eine Schule in der sich alle willkommen fühlen
Forderung nach mehr Akzeptanz und Vielfalt







