Notfallmeldestellen für den Ernstfall

Die hat die Stadt jetzt eingerichtet

Wenn in Mainz der Notruf einmal ausfallen sollte, ist die Stadt vorbereitet: Mit einem neuen Konzept richtet die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt fast 40 Notfallmeldestellen im gesamten Stadtgebiet ein. Von dort aus können Bürgerinnen und Bürger im Ernstfall direkten Kontakt zu Polizei, Feuerwehr oder dem Rettungsdienst aufnehmen. Diese nehmen einen Notfall mit Stift und Papier auf und leiten ihn dann mit Funkgeräten direkt an die Leitstellen weiter. Diese stationären Standorte dienen im Krisenfall als Anlaufpunkte, um Hilfe zu rufen, falls das Telefon und der Mobilfunk nicht funktioniert.
Mehrere Standorte sind über das Stadtgebiet verteilt geplant – unter anderem bei Feuerwachen, Ortsverwaltungen und öffentlichen Einrichtungen. So, dass die Bürgerinnen und Bürger im Ernstfall einen Bezugspunkt haben, auch wenn gerade die digitalen Netze ausfallen.
Das Konzept ist Teil der Krisenvorsorge der Landeshauptstadt und soll in enger Abstimmung mit dem Land Rheinland-Pfalz weiterentwickelt werden.
Weitere Infos bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

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