Neue Forschungsgruppe zu Verschwörungstheorien an der JGU

Die Forscher bekommen auch eine Förderung

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Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz koordiniert eine neue Forschungsgruppe zu Verschwörungstheorien. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Verbundprojekt mit sieben weiteren Forschungseinrichtungen in den kommenden vier Jahren mit rund vier Millionen Euro, davon rund 1,2 Millionen für die JGU. Die Forscherinnen und Forscher wollen nicht nur die negativen Folgen von Verschwörungstheorien untersuchen, sondern auch, welche Funktionen solche Überzeugungen für Einzelne und Gruppen haben können. Das Mainzer Team untersucht dabei besonders, welche Faktoren dazu beitragen, dass Jugendliche Verschwörungstheorien attraktiv finden oder solche Weltbilder übernehmen und verfestigen.

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