Rund 400 Einsatzkräfte haben am Wochenende in Wiesbaden den Ernstfall geprobt. Bei der Katastrophenschutzübung „Phoenix“ waren mehr als 50 Fahrzeuge im Einsatz. Das hat die Stadt Wiesbaden mitgeteilt. Angenommen wurde zunächst eine lang anhaltende Hitzewelle mit stark belasteten Krankenhäusern. Dafür bauten die Einsatzkräfte einen Behandlungsplatz für bis zu 50 Verletzte auf. Zusätzlich wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit zahlreichen Betroffenen simuliert. Feuerwehr und Rettungsdienste trainierten dabei die Rettung und Versorgung der Verletzten sowie deren Verteilung auf mehrere Wiesbadener Krankenhäuser. An der Großübung waren neben Feuerwehr und Hilfsorganisationen auch Polizei, Kliniken und Einsatzkräfte aus mehreren Nachbarkreisen sowie aus Mainz beteiligt. Die Stadt Wiesbaden wertet die gewonnenen Erkenntnisse jetzt für künftige Einsätze und Übungen aus.
Katastrophenschutzübung „Phoenix“ am Wochenende in Wiesbaden
Auch Einsatzkräfte aus Mainz waren dabei







