Am Mainzer Stadthaus weht seit Mittwoch eine Regenbogenfahne als Zeichen gegen Queerfeindlichkeit. Damit beteiligt sich die Stadt an einer Aktion rund um den Internationalen Tag gegen Queerfeindlichkeit am Sonntag. Der Tag erinnert daran, dass Homosexualität erst 1990 offiziell von der Liste der Krankheiten gestrichen wurde. Oberbürgermeister Nino Haase betont, dass das Hissen der Fahne ein bewusstes öffentliches Signal für Vielfalt und Respekt ist. Die Stadt will damit zeigen, dass sie solidarisch an der Seite der queeren Community steht. Gleichzeitig setzt Mainz auf die Regenbogenfahne als übergreifendes Symbol für Vielfalt und verzichtet bewusst auf spezielle Varianten einzelner Gruppen. Insgesamt soll die Aktion ein sichtbares Zeichen für ein respektvolles Miteinander in der Stadtgesellschaft sein.
Regenbogenfahne am Mainzer Stadthaus
Stadt setzt Zeichen gegen Queerfeindlichkeit







