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Aktuelles aus der Region

Brückenbauarbeiten am AK Mainz-Süd verzögern sich

Die Brückenbauarbeiten am Autobahnkreuz Mainz-Süd ziehen sich weiter in die Länge. Wie der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz jetzt mitgeteilt hat, verzögern sich die Brückenarbeiten bis Frühjahr 2021. Der Grund: der Wechsel des Stahlbau-Unternehmens. Um die Verkehrsbeeinträchtigungen während der Bauzeit aber so gering wie möglich zu halten, hat sich der Landesbetrieb etwas einfallen lassen: der Ersatzbau wird in der sogenannten Verbundfertigteilbauweise hergestellt. Das heißt, die Brückenträger können im Vorfeld schon gefertigt werden. Die Brückenträger werden dann im Werk hergestellt und nach der Montage vor Ort mit einer Betonschicht zur fertigen Brückenplatte ergänzt. Das Brückenbauwerk im Autobahnkreuz Mainz-Süd, das die A 60 über die A 63 führt, wird seit Sommer 2017 erneuert. Über das Autobahnkreuz Mainz-Süd rollen täglich rund 90.000 Fahrzeuge.

Blinde Passagiere

Auf einer Ratsanlage bei Wiesbaden-Medenbach wurden zwei Flüchtlinge aus Afghanistan aufgegriffen. Nach Angaben der Autobahnpolizei war ein 31-jähriger Kroate gestern Abend auf der A3 in Richtung Köln unterwegs. An der Raststätte hörte er dann Klopfgeräusche in seinem Auflieger. Die gerufenen Polizeikräfte öffneten den Auflieger und stießen auf zwei 16-jährige Afghanen. Die beiden hatten ein Loch in die Plane des Aufliegers geschnitten und waren so als blinde Passagiere mitgereist. Ausweisdokumente hatten sie keine bei sich. Jetzt laufen die Ermittlungen.

Bald rollen die Bagger wieder

Die Stadt Mainz lädt heute Abend zu einer Infoveranstaltung zum 3. Bauabschnitt in der Mombacher Hauptstraße ein. Ab Mitte März soll der dritte Bauabschnitt in der Hauptstraße starten. Ziel der Infoveranstaltung ist es, über den Ablauf der Bauarbeiten zu informieren. Dazu sind alle Anwohner und Gewerbetreibende eingeladen. Interessierte bekommen einen Einblick über den Ablauf der Maßnahmen. Auch die Planungsunterlagen werden präsentiert. Mit dabei sind unter anderem der Quartiersmanager der Sozialen Stadt in Mombach, Sören Ohl, die Ortsvorsteherin Dr. Eleonore Lossen-Geißler und der Leiter des Stadtplanungsamts Axel Strobach. Los gehts heute Abend um 18:30 im Haus Haifa in Mombach.

Platz für Diskussionen

In der Gaustraße in der Mainzer Altstadt eröffnet ab heute Abend ein neues Forum für Bürger und Bürgerinitiativen. Das Ganze nennt sich FreiRaum und beruht auf einer Idee der FREIEN WÄHLER Mainz. Hier soll zukünftig über Politik geredet und über Ideen diskutiert werden. Der FreiRaum sei ideal, damit sich die Mainzer über ihre Stadt und ihre Ideen austauschen können, so Erwin Stufler von den FREIEN WÄHLER. Im Herzen von Mainz gelegen, sei der Raum in der Gaustraße perfekt für Gespräche und Infostände zur Kommunalwahl im Mai, stehe aber auch Bürgerinitiativen für Veranstaltungen zur Verfügung. Die Türen des neuen FreiRaums in der Gaustraße öffnen sich heute Abend ab 18:00 Uhr.

Drogendealer vor Gericht

Ein 52-jähriger muss sich ab heute vor dem Mainzer Landgericht wegen Drogenhandels und Waffenbesitz verantworten. Der Mann soll in seiner Wohnung in Saulheim rund drei Kilo Marihuana, etwa ein Kilo Amphetamin und rund 50 Gramm Kokain zum Verkauf gelagert haben. Außerdem soll der Mann auch Bewaffnet gewesen sein. Neben zwei großen Messern soll er eine scharfe und geladene Kleinkaliberwaffe und ein Gaspistole besessen haben. Der Mann ist bereist einschlägig vorbestraft und hat die im Ermittlungsverfahren gestanden.

Jugendwettbewerb des Landtags

Mitgedacht – Mitgemacht. Unter diesem Motto steht der 33. Schüler- und Jugendwettbewerb vom rheinland-pfälzischen Landtag und Landeszentrale für politische Bildung in Mainz. Bis Ende März können sich junge Menschen noch am Wettbewerb beteiligen. Dabei können sich die Teilnehmer zwischen 13 und 20 Jahren eines von drei Themen aussuchen und dazu einen Arbeit ihrer Wahl einreichen. Ob Text, Video oder Homepage, alles ist erlaubt. Die diesjährigen Themen sind "Frauen verändern die Welt", "Soziale Netzwerke – Fluch und Segen zugleich?" und Leben in einem Europa der Regionen. Alle Infos zum Wettbewerb gibt`s auf https://bit.ly/2DUdxph.

Krimi-Prominenz in der hessischen Landeshauptstadt

In gut drei Wochen startet das 15. FernsehKrimi-Festival in Wiesbaden. Jetzt hat das Kulturamt nochmal ausführlich das Programm vorgestellt. Zum Auftakt am 10. März wird zum ersten Mal der Ehrenpreis für besondere Verdienste um den Fernsehkrimi vergeben. Ausgezeichnet wird die Schauspielerin Ulrike Folkerts. Seit 1989 ermittelt sie im Tatort Ludwigshafen. Sie ist damit die dienstälteste Ermittlerin in der Krimireihe. Außerdem werden auchAxel Milberg und Heino Ferch beim Festival erwartet. Jährlich zieht das Festival bis zu 4.000 Besucher nach Wiesbaden. Alle Infos zum Programm gibt`s aufhttp://fernsehkrimifestival.de/.